Obwohl auf den ersten Blick es scheinen könnte, das durch die extreme Trockenheit, Mangel an Vegetation und Wasser, der Nationalpark kein tierisches Leben enthält, die Tatsache ist, dass etwa 200 Tierarten den Timanfaya bewohnen. Von welchem ein Prozentsatz von fast 50 % auf wirbellose Tiere entsprechen. Von allen aufgeführten Arten , 24 sind in einer der Kategorien , die in den aktuellen Rechtsvorschriften festgelegt sind, geschützt.


 

 Die folgende Tabelle listet die Taxones, die als gefährdet , ( EX) und verwundbaren ( VU) eingestuft sind, die im spanischen Katalog für gefährdete Arten und im kanarischen Katalog für geschützte Arten erscheinen:

 

Art

Kategorie

Gemeinsamer Name

Puffinus assimilis baroli 

VU

kleiner Sturmtaucher

Oceanodroma castro

VU

Paino von Madeira

Neophron percnopterus majorensis

EX

Guirre

Falco pelegrinoides

EX

Falke tagorote

Cursorius cursor

VU

corredor

Tyto alba gracilirostris

VU

Eule

Corvus corax canariensis  

 EX

Krähe

Crocidura canariensis

VU

kanarische Spitzmaus

Halophiloscia canariensis

EX

cochinita de Los Jameos

 

Die wirbellose Fauna is gut in Timanfaya ( 88 taxones ) vertreten, sowohl mit den neueren und älteren Lavas, wie mit dem epigäischen Lebensräumen und der untererdischen Umwelt. Die Laven die sich in der Nähe der Küste befinden sind die collemboln und sind reichlich vorhanden. Sie sind sehr klein, nicht grösser als 5 mm, aber es gibt auch eine grosse Anzahl von Käfern des Genus Gietella. Im Innland begünstigt die Anwesenheit von Flechten, das Auftreten von mehreren Arten von Spinnen ( Geschlecht Dysdeda und Drassodes ) opliliones wie Bunochelis spinifera und die endemische GrilleHymenoptilo lanzarotensis.

Die besonderen Lebensbedingungen in den Loen, wo es kaum Vegetation gibt, veranlassen , dass die dort vorhandenen Arten , eine Anpassung an die Unweltbedingungen zeigen, wie der Verlust oder die Verkleinerung ihrer Augen, die Verlängerung ihrer Beine und Antennen und der Verlust ihrer Pigmentierung. Einige der Arten von Käfern von den Genus Cryptophagus und Stegobium, ausserdem Spinnen von den Genus Steatoda und Spermophora teilen dieses Médium.

Im Park gibt es 2 Arten von Reptilien, beide endemisch von den Archipel, el lagarto atlantico ( die atlantische Eidechse ) ( Gallotia atlantica ) mit karakteristischen grünen Stirnaugen an den Seiten des Körpers und der in allen Inseln und Anpflanzungen lebt, aber nicht in den Lavafeldern vorhanden ist,. Un der perenquén ( Tarentola angustimentalis ) , von nächtlicher Gewohnheit, häufiger in den Inseln , aber er ist auch in der Lage an den Küsten und den Lavalfelden vorhanden zu sein. Im Naturpark nistet eine Anzahl von Arten von Vögeln, obwohl bei seinem unwirtlichen verlassenes Aspekt, ohne fast Vegetation, ist das Gegenteil anzunehmen. Der hervorragende erhaltene Küstenstreifen dieses Nationalparks, der Mangel an Beschwerden und die grosse Anzahl von Löchern und die für Nestbau geeigneten Hohlräume , begünstigen das Auftreten von pelagischen Vogelkolonien, welche, die meiste Zeit ihres Leben im Meer verbringen. Der häufigste und bekannteste dieser Arten ist die pardela cenicienta ( Sturmtaucher cenicienta ) ( Calonectris diamedea boreales ), welche die am bersten vertretene inselweite Kolonie repräsentiert. Ausserdem der Paino von Madeira ( Oceanodrama castro) , welcher auch eine sehr wichtige Auflage von dieser Kolonie darstellt. Ausserdem kann man la pardela chica ( kleiner Sturmtaucher ) (Puffinus assiilis baroli ) und der Petrel de Bulwer ( Stormvogel Bulwer ) ( Bulweria bulweri )betrachten, dieser letzte aber in weniger Anzahl.

Bezugnehmend auf die Greifvögel, im Park reproduzieren sich der cernícalo vulgar ( Turmfalke ) ( Falco tinnunculus daccotiae ), el halcón tagorote ( Falke tagorote ) ( Falco pelegrinoides ) und la lechuza común ( die Eule ) çtyto alba gracilirostris ) und unter den Arten , die die felsigen Steilhänge Timanfaya zum nisten benutzen, sind die paloma bravia h. ( Taube bravia ) ( Columbia liavia ) und der cuevo ( Krähe ) ( corvus corax canariensis ) hervorzutragen . Der einzige Vertreter der Aasfresser im Park ist der alimoche oder guirre ( Neophron pecnopterus majorensis ), der ausserdem auch im Park nistet.

Abgesehen von den oben erwähnten , findet man öffters auch Arten , die mit der Steppen-Umgebungen in Verbindung sind , sowie der caminero ( AQnthus berthelotii ) oder el camachuelo trompetero ( Gimpel ) ( Bucanetes gihagineus ) oder im Gebüschbereich , die perdíz moruna (Rebhuhn) ( Alectoris barbara coenigi) oder die curruca tornillera ( Sylvia cospicillata )

Die Gruppe der Säugetiere ist durch 6 Arten vertreten, der Hase ( Oryctolagus cuniculus ) , die schwarze Ratte ( Rattus rattus ), die braune Ratte ( Rattus norvegicus ) , die Feldmaus ( Mus Musculus ), der Igel ( Ateleris algirus ), und eine endemische Art von Lanzarote und Fuerteventura , die kanarische Spitzmaus ( Gracidura canariensis ).