1. La Fortaleza

Start: Centro de Visitantes del Portillo

Ziel: Cuesta de La Fortaleza (Grenze Nationalpark)

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde 45 min 

Länge: 5,3 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 175 m 

Anschlüsse: Routen 2, 4, 6, 22, 24, 25, 29, 33 und GR TF131

Eine relative flache Route , die ideal für die Beobachtung , von der charakteristischsten Flora und Fauna des Parks( alcuadón. Pimelia sind reichlich vorhanden ) ist. Vom Anfang des Weges und bis zur Cañada de los guancheros durchquert sie mehrere Grabhügel , die aus Bimssteinen ( piedra pómez ) gebildet sind. Un die in grösseren Mengen durch mehrere Eruptionen der Montaña Blanca entstanden sind. Dort dominieren der Ginster und der Goldregen.

Die Cañada von den Guancheros ist eine sedimäntere Ebene. Dort vereinen sich der Ginster und der Goldregen, mit den rosalillo des Gipfels , die Katzenminze und die hierba pajonera. Der Weg führt auf seiner letzten Etappe bis an den Fuss der Klippen La Fortaleza, mit ihrer Vegetation in den Steilhängen, welche die Moralitos und kanarischen Zeder sind , die einige der interresantesten Spezies sind. Diese letzten sind häufig am Fuss der Masse dieses Berges zu finden, zusammen mit den Kanarischen Kiefer. La Fortaleza ist der einzige Überrest im Norden des Parks, der zu dem alten Gebäude von Las Cañadas geht. Dieser Koloss in rötlicher Farbe besteht aus sehr viskosen phonolitischen Laven, die sich direkt auf den eigenen Vulkanschlot angesammelt und verfesstigt haben, statt, dass sie einen Lavafluss gestalltet haben.

 


 


2. Arenas Negras 

DSCN7299 Start und Ziel: Centro de Visitantes del Portillo

Dauer: 3 Stunden

Länge: 7,6 km

Art der Route: Zirkular

Schwierigkkeit: Niedrig (ein Teil der Strecke hat einen steilen Hang)

Höhenunterschied: 250 m

Anschlüsse: Routen 1, 4, 37 und GR TF131 (alter Weg von Chasna)

Der Berg führt entlang der Montaña del Cerrillar und geht zwischen reichhaltigen Ginstern , die mit einer Decke von Bimssteinen verwurzelt sind. In der Oberseite bietet der Weg eine spektakuläre Aussicht auf den Nationalpark, sowie auch auf die Ebene von Maja, an. Es ist ein guter Ort , um die Wirkung des Wolkenmeers, die durch die Passatwinde über den Valle de La Orotava sich beigetragen , zu besichtigen. Ebenfalls kann man La Palma beobachten, sowie am Osten der Insel , die Sternwarten und meteorologischen Einrichtungen von Izaña.

Der Abstieg läuft neben der Wand des Kessel der Vulkane Arenas Negras und der Lapilli-Kegeln, die wenig durch Vegetation bevölkert sind. In diesem Abschnitt, ist es notwendig , eine gewisse Vorsicht zu haben, da der Höhenunterschied beim Abstieg ein 60 % erreichen kann . Der Weg führt zu Siete Cañadas ( Route Nr.4) , durch diesem Pfad wird der Rückweg bis zum Besucherzentrum El Portillo, durchgeführt .

Die häufigsten Pflanzen dieser Route sind der Ginster, der Goldregen, der rosalillo vom Gipfel und die hierba pajonera. In der Tierwelt ist die Beobachtung von Mückennetz , die Turmfalke und der bisbita caminero möglich.Diese befinden die sich in den ebensten Bereichen .

 


 

3. Roques de García

DSCN7299 Start und Ziel: Centro de Visitantes del Portillo

Art der Route: Zirkular

Dauer: 2 Stunden

Länge: 3,5 km

Schwierigkkeit: Mittel (ein Teil der Strecke hat einen steilen Hang)

Höhenunterschied: 175 m

Anschlüsse: Routen 23 und 26

Die Route umgeht die Felsen ( Roque Cinchado, El Torrotito, El Burro, Roques Blancos,...die an der linken Seite des Wanderes bleiben. Der Weg , der am Anfang völlig flach ist, senkt weiter, und danach ümläuft er die Felsen an seinen nördlichen Ende bis er eine Ebene erreicht , diese it als Llano de Ucanca ( aus sedimentären Ursprungs ) bekannt . Während des Abstiegs und vor Erreichen dieser Ebene, kann man den erstaunlichen Lavastrom , der als La Cascada bekannt ist, betrachten. Sowie die Lava pahoe hoe, die konvex und wenig rau ist. Diese selbe Art von sehr flüssigen Lavas, die vertrete Formen erlangen , sind als “ lavas cordadas“ bekannt. Von denen kann man auffallende Beisspiele entlang des Weges finden.

Nach einem Spaziergang durch einer kurzen Strecke dieser Ebene, werden an unserer linken Seite einige Staumauern hinterlassen, welche durch sehr hochflüssige Magma gebildet sind. Er beginnt mit den Aufstieg zum Ausgangspunkt, vorher bördelt man den spektakulären Felshagen , der als La Catedral bekannt ist. Diese beeindruckende Felsformation ist ein phonolitischer Vulkanschlot, dass heisst , eine Ausslassleitung der Lava, die sich hart machte bevor sie zur Oberfläche emporragen, und sind sichtbar durch den äzenden Prozess.

Die Flora , die wir in dieser Route betrachten können ist sehr unterschiedlich und sehr repräsentativ von Las Cañadas : der Ginster , der Goldregen, die Rosalitos vom Gipfel , die hierbas Pajonera und die Magarzas. Am Anfang der Strecke können wir Cabezones und Zeder finden.

 


 

4. Siete Cañadas 

DSCN6850 Start: Centro de Visitantes del Portillo

Ziel: Centro de Visitantes de Cañada Blanca

Art der Route: Lineal

Dauer: 4-5 Stunden

Länge: 16,6 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 150 m

Anschlüsse:Routen 1, 2, 5, 16 und GR TF131

Diese Route ist ein Teil des altertühmlichen Camino de Chasna, der seit der prehistorischen Ära benutzt wurde , um die Insel von Norden bis Süden zu überqueren. Sie verläuft entlang des Wandsockel der Caldera de Las Cañadas, an ihrer östlichen Seite. In ihrem ersten Abschnitt ist die Anwesenheit im Juni des scharfen Tajinaste mit einer schönen blauen Blüte, hervorzuheben.

Unter der Wand von Las Cañadas kann man eine bemerkenswerte geomorphologische Vielfacht betrachten , wie zum Beispiel neben der Cañada de Diego Hernandez , befinden sich Fransen von schwarzen basaltischen Lavaströmen, während die aus gelben Material, den durch die gewältigen Eruptionen ausgeströmten säuren Magmas, entsprechen. In der Vegetation der Steilhänge überragt der rote Tajinaste, dessen Blütenstiele , manchmal zwei Meter Höhe erreichen.

Am Ende der Strecke erhebt sich der Capricho mit Formen aus grösser Schönheit. Während des ganzen Weges können wir Überreste der Zufluchtsstätte für Hirten finden und verschiedenen Ansichten auf den Teide betrachten.

Dieser lange Weg, ist vom Anfang bis zum Ende durch der guagua ( lokaler Name des Buses ) verbunden, da es Bushaltestellen in den Portillo und im Nationalpark gibt. Es ist empfehlenswert vorher sich über die Fahrzeiten zu infomieren.

 


 

5. Degollada de Guajara

Start: Route de Siete Cañadas (nº 4)

Ziel: Degollada de Guajara

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde

Länge: 1,4 km

Schwierigkkeit: Hoch

Höhenunterschied: 190 m 

Anschlüsse: Routen  4, 8, 15 und GR TF131 

Dieser Weg ist der einzige, der ermöglicht die Wand von La Caldera zu überwinden und gehört zu einem Teil des altertümlichen Weges, welcher die zwei Seiten der Insel verbindeten . Er ist als Camino de Chasna bekannnt und geht von La Cañada del Montón de Trigo bis zur Degollada, zwischen den Bergen von Pasajiron und Guajara. Der Begriff Degollada bedeutet auf den Kanarischen Insel dasselbe wie in anderen Plätzen von Spanien , das Wort Collado ( Bergpass) . Die Beobachtung aus der Degollada ist spektakulär, mit einen weiten Blicken auf dem Nationalpark und der Südseite der Insel, hervorzuheben ist der Barranco del Rio , der in der gleichen Schlucht geboren ist.

 


 

6. Montaña de los Tomillos

Start: Route de La Fortaleza (nº 1)

Ziel: Route de Montaña Blanca (nº 7)

Art der Route: Lineal

Dauer: 2 Stunden 30 minuten

Länge: 6 km

Schwierigkkeit: Mittel

Höhenunterschied: 470 m

Anschlüsse: Routen 1, 7, 22, 24 und 27

Der Beginn der Route koinzidiert mit dem Pfad La Fortaleza, aber nach ungefähr zwanzig Minuten Weg, und in der Nähe des Roque del Peral, befindet eine gut ausgeschilderte Abzweigung.

Von hier aus folgt die Route fast gerade bis zur Montaña Blanca. Dieser Weg hat einen gewissenen historischen Wert, welcher für ihre Aufstiege zum Teide , die ersten Entdecker und die Schlefel- und Eis Sammlern benutzten.

Es ist ein Weg mit kontinuierlichen Anstieg, und einfach zu gehbar, der bei der Ankunft an der Montaña Blanca eine mehr akzentuirte Steigung hat. Seine erste Strecke führt über Birmssteinablagerungen mit Vegetationen , die zusammengesetzt mit Goldregen und Ginster sind. In der Zwischenzone befindet sich die Montaña de los Tomillos, Vulkankegel , der sich in der Landschaft durch seinen dunklen Ton hervorhebt. Am Ende des Weges , in der Nähe von La Montaña Blanca und nochmals über Birmssteinablagerungen , ist die Vegetation selten, dank der Höhe des Gebietes und des starken Wind. Obwohl auf diesen Typ von Gelände, eine der botanischen Juwelen des Parkes: la violeta del Teide ( Veilchen vom Teide) gut wächst.

 


 

7. Montaña Blanca - Pico del Teide

Start: Km 40,2 de la carretera TF-21

Ziel: Rambleta-Mirador de La Fortaleza (3.537 m)

Art der Route: Lineal

Dauer: 5 h. 30 min

Länge: 8,3 km

Schwierigkkeit: Hoch

Höhenunterschied: 1.350 m

Anschlüsse: Routen 6 und 11

Diese ist ohne Zweifel, die mehr benutzte und auffallenste Route des Nationalpark. Sein erster Abschnitt geht durch den Weg Montaña Blanca, ein Beispiel von Aufgeber von explosiven Vulkanismus aus Birmssteine. Beim Erreichen der Flanke des Teides beginnt der altertümliche Zugang zur Bergspitze, der durch Lomo Tieso bis zur Zufluchtsstätte Altavista steigt und die einen starken Höhenunterschied präsentiert, der manchmal 60 º überschreittet. Die Steigung zusammen mit der hohen Höhe macht diesen Weg erstaunlich ermüdend. Der Weg geht weiter steig, mit etwas wenigen Höhenunterschied , über schwarzen Lavaströmen von junger Lava, welche noch nicht durch die Vegetation kolonisiert aind. Der Weg endet in La Rambleta, neben den Aussichtspunkt La Fortaleza. Er ist nur für Menschen, die im guten Zustand sind, angezeigt, und für Personen mit Herzproblemen, nicht empfohlen. Hervorzuheben, sind , an dem Fuss des Teide die riesiges Akkretions-Bälle,welche Fragmente ausLava sind , die aus der Mündung des Vulkans hervorgegangen sind und die Berg ab, abgerollt sind , bis sie sich am Bergfuss angesetzt haben. Während diesen Anstiegs und einen Teil des Weges,bei dem uns die Ginster begleiten ,ungefähr bis man zu ca 3.400 Meter Höhe kommt, dort verschwindet die Vegetation vollständig. Überhaupt gelangen, inklusiv auch an dem höchsten Höhen, einige Spezien der Flora des Parks, sowie auch die Magarza un die Violeta del Teide ( Veilchen vom Teide ) .

 


 

8. El Filo

Start: Km 38,5 de la carretera TF-24

Ziel: Degollada de Guajara (Routen 5 und 15)

Art der Route: Lineal

Dauer: 7 Stunden

Länge: 14,2 km

Schwierigkkeit: Mittel

Höhenunterschied: 275 m

Anschlüsse: Routen 5, 15, 37 und GR TF131

Diese Route verläuft entlag der Kante der Wand, und benutzt dafür fast den ganzen Weg, einen alten Waldweg. Während seinem Verlauf blickt man in den inneren des Parks auf ein herrliches Panorama. Zum Süden öffnet sich eine Landschaft mit einem gut erhaltenen Kieferwald.

Längs des Weges kann man eine grosse geomorphologische und botanische Vielfächtigkeit betrachten. Es sollte angemerkt werden, dass der Ende von der Route sich ungefähr zwei und halb Stunden entfernt vom dem Parador befindet. Dieser kann durch die Route 5 erreichbar sein.

 


 

9. Teide - Pico Viejo - TF 38

Start: La Rambleta

Ziel: Km 3,2 de la carretera TF-38 (Mirador de Las Narices del Teide)

Art der Route: Lineal

Dauer: 8 Stunden

Länge: 9,3 km

Schwierigkkeit: Hoch

Höhenunterschied: 1.500 m

Anschlüsse: Routen 12, 18, 23, 28 und 32

Dieser harter Weg hat seinen Ausgangspunkt neben den interpretativen Hochebene des Aussichtpunkt El Pico Viejo ( Pfad Nº 12) . Von dort aus geht er herrab , steigt etwas unscharf über schwarzen Laven bis zum Krater Pico Viejo. Der Weg über den schwarzen Laven ist der schwierigste Teil der Route und so bleibt er bis zur Degollada de Chahorra, dort verwandelt in einen Weg sich aus Bimsstein. Danach, wird der Pico Viejo umgangen, an seiner Südseite und unterhalb des Rand des Kraters, er befindet sich 3.100 Meter hoch., und schell absteigend bis zu den Narices del Teide. Dort können wir eine Reihe von gut ausgerichteten Krater sehen könnnen, und nachdem wir sie umgehen , geht der Pfad weiter bis zu Lomo de Chio und von hier aus bis zur Strasse TF-38.

Diese Tour ermöglicht den Wanderern , durch den in den Mittelalter enstehenden Lavaströme, durchzulaufen , welche aus den Teide-Krater während seines Gipfel Ausbruch entstanden sind. Mann kann auch von dem spektakulären Krater vom Pico Viejo mit seinem 800 Meter Durchmesser geniessen. Von dort aus , können auch die eruptiven Münder von Las Narices del Teide, welche aus 1798 datieren und die, die letzte Eruption , die innerhalb des Nationalparks aufgetreten ist, bilden

 


 

10. Acceso cráter del Pico del Teide. Route Telesforo Bravo 

Start: La Rambleta (3.550 m)

Ziel: Pico del Teide (3.718 m)

Art der Route: Lineal

Dauer: 40 minutos

Länge: 614 m

Schwierigkkeit: Hoch

Höhenunterschied: 159 m

Anschlüsse: Routen 11 und 12

Aus Sichherheitsgründen für die Besucher, und für die Erhaltung des Gebietes wurden restriktive Massnahmen festgelegt, die den Zugang zur Rambleta ( 3.559 m) bis zum höchsten Punkt der Bergspitze (3.710 m ) vebieten. Es sei denn, dass eine besondere Erlaubniss vorhanden ist .

Dieser Weg führt von La Rambleta bis zur Spitze des Teide und ist gut konditioniert , seine Schwierigkeit liegt an dem Steilhang, dessen Steigung ein 60 % erreichen kann und an seiner Höhenlage, der schon seit seinem Aussgangspunkt mit einer Höhe von 3.550 Meter zählt. Es ist notwendig langsam zu laufen und auch ratsam, öffers anzuhalten, um ab un zu Atem zu holen. Einmal oben angekommen , und bei wenigen Wolken , wird dieser Aufwand durch die herrlichen Blicke auf Teneriffa und auf die anderen Inseln, kompensiert.

Der Pfad ist an Herrn Telesforo Bravo gewidmet, ein berühmter kanarischer Geologe, der von vielen , als Vater der Vulkanologie auf den Kanarischen Inseln, bekannt ist . In der Nähe des Parks findet man Fumarolen , die daran erinnern , dass der Vulkan nicht verstorben ist.

 


 


11. Mirador de La Fortaleza

Start: La Rambleta (3.550 m)

Ziel: Mirador de La Fortaleza

Art der Route: Lineal

Dauer: 25 minutos

Länge: 427 m

Schwierigkkeit: Mittel

Höhenunterschied: 24 m

Anschlüsse: Routen 7, 10 und 12

Es handelt sich um einen konditionierten Weg , der zum Aussichtspunkt führt und von dem aus, man von einen atemberaubenden Blick auf dem Krater Pico Viejo und den westlichen Sektor von Tenerife geniessen kann. Von diesem Aussichtspunkt kann man , wenn das Wetter es erlaubt, über beeindruckende Blicke geniessen. Hervorzuheben im Vordergrund , sind die Felsen La Fortaleza. Diese imposante felsige rötliche Felsmasse ist aus einem Vulkan enstanden, während sich sehr zahlflüssige phonolitische Laven auf seinen eigenen eruptiven Mündung des Vulkans akkumulierten. Ein wenig weiter findet man einen Überblick auf die Westseite der Insel. Dieser Aussichtspunkt ist auch ein guter Platz , aus dem man die Anwesenheit der Passatwinde an der Nordseite von Tenerife schätzen kann, welche einen Wolkenmeer bilden, und deren Höhenbegrenzung, dadurch verursacht ist, dass eine Schicht aus trockenem Winde , die das Nasse überlappt.

 


 


12. Mirador de Pico Viejo

Start: La Rambleta (3.550 m)

Ziel: Mirador de Pico Viejo

Art der Route: Lineal

Dauer: 30 minutos

Länge: 730 m

Schwierigkkeit: Mittel

Höhenunterschied: 54 m

Anschlüsse: Routen 9, 10 und 11

 

Es handelt sich um einen konditionierten Weg , der zu einem Aussichtspunkt führt , von dort aus kann man über eine beeindruckende Sicht auf den Krater Pico Viejo und den westlichen Sektor von Teneriffa geniessen. Von diesen Aussichtspunkt aus kann man den schwarzen Lavafluss übersehen, dieser entspricht der letzten Eruption , die in dem jetzigen Park enstanden ist: Las Narices del Teide in 1798. Im Westen sieht man auch El Chinyero, die letzte vulkanische Eruption in Teneriffa ( 1909). An klaren Tagen ist es möglich die Inseln LaGomera, La Palma und El Hierro zu betrachten. Entlang der Strecke gibt es die Möglichkeit Fumarolen zu finden und den Geruch von Schwefel von ihren Emanationen, zu merken.

 


 

13. Sámara

Start und Ziel: Km 7,5 de la carretera TF-38

Art der Route: Zirkular

Dauer: 2 h. 45 min

Länge: 5,1 km

Schwierigkkeit: Mittel (ein Teil der Strecke hat einen steilen Hang)

Höhenunterschied: 252 m

Anschlüsse: Route 32

Am Anfang des Weges kann man den Gipfel des Vulkans Sámara erklimmen. Von dem aus kann man grosse und spektakuläre Aussichten auf mehrere Vulkankegeln betrachten, die neben den Teide und Pico Viejo liegen. Man kann auch den schönen Kieferwald betrachten, es sind wirkungsvolle Siedler von aktuellen Vulkaniten. Die gesammte Route verläuft über pyroklastischen ( lapillis und escorias ) aus dunklen Tönen und die kleinen Höhenunterschiede sind leicht zu überwinden. Unter den Pflanzen, ausserdem , den Kiefer, sind vielmalig , die Ginster, der Goldregen und die Rosalillos vom Gipfel vorhanden. Im Bezug auf die Tierwelt sind leicht zu beobachten, die Turmfaslke und die Kanareneidechse. Der kanarische mosquitero , der bisbita caminero ( pipit) , die Kohlmeise und die Grasmücke tomilleros sind Vögel, die in der Gegend häufig auftreten, während der Würger, etwas seltener ist auch in dem Territorium vorhanden , in denen si direkt Kontakt mit den Kiefern und der Retamas haben.

 


 

14. Alto de Guamaso

Start: Km 42,3 de la carretera TF-24

Ziel: Cruce de carreteras del Portillo

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde 30 min

Länge: 2,9 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 64 m

Anschlüsse: Route GR TF131 

Ein bequemer Weg, der eine schöne Vulkankugel umläuft und sich in seinem Krater eintritt. Er zeigt auch einen vergrösserten Ausblick auf den Valle de La Orotava und auf das Wolkenmeer , welcher ihn bedecken kann. Es ist auch ein guter Platz, von dem man aus den Übergang vom Kieferwald zum Busch vom hohen Berg besichtigen kann. Hevorzuheben unter den vulkanischen Materialien , die die Kegel bilden, sind die vulkanische Bomben , die an den Hängen angesammelt sind. Als Kontaktzone zwischen den Ginsterfeld und den Pinienwald, den charakteristichten Vögel des Parks, wie der kanarische mosquitero oder der bisbita caminero und die Kohlmeise verbinden sich mit andere typischeren aus den Wald, wie die blauen Finken, Kohlmeisen, Amseln und Rotkelchen. Die Anwesenheit von der Falke, ein Raubvogel ist auch nicht selten , da sie eher typisch von Wäldern, als aus Freiflächen sind . Unter den vielen Wirbellosen , kann man die “lagarta de pino“ vorheben ( Calliteara fortunata), eine auffällige Raupe mit langen Haaren und aus auffälliger Farbe, die sowohl auf Ginster und Escobones , als auch auf denKiefern leben.

 


 

15. Alto de Guajara

Start: Degollada de Guajara (Route 5)

Ziel: Alto de Guajara

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde 30 min

Länge: 2 km

Schwierigkkeit: Hoch

Höhenunterschied: 325 m

Anschlüsse: Route 5, 8 und GR TF131

Ein Höhenweg , der von der Degollada de Guajara bis zum Gipfel geht, der als Alto de Guajara bekannt , der mit seinen 2.715 m , der höchste von der Kalderawand ist und der drittgrösste des Nationalpark. Von dort aus kann man die beste Sicht auf die Vulkane Teide, Pico Viejo und Montaña Blanca betrachten, ausserdem kann man von einen grossen Blick auf die Caldera de Las Cañadas. Es handelt sich um einen spektakulären Aussichtspunkt von dem aus man die verschiedenen Lavaströme, sowie auch als Cañadas bekannten Ebenen unterscheiden kann. Noch bewahren sich in ihrem Gipfel die Überreste der Feldhütte, die von den französichen Astromen Jean Mascart während seines Aufenthaltes auf dem Gipfel, benutzt wurde. Seine Aufgabe war den Komet Halley , anlässlich seines Durchgang in der Nähe der Erde in 1910 zu beobachten. Die Südseite der Insel ist während des ganzem Aufsstieg, sichtbar. Auch an klaren Tagen sieht man den Rest der Inseln der Kanaren.

 


 


16. Sanatorio

Start: Km 43,3 de la carretera TF-21

Ziel: Route de Siete Cañadas (nº 4)

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde 45 min

Länge: 4,6 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 100 m

Anschlüsse: Routen 4 und 19

Der Weg beginnt an den Abhang vom Teide und soweit man sich von den entfernt , dieser wird zunehmend sichtbar in seiner gesamten Spektakularität. Er verläuft entlang einer alten Piste, neben deen im Frühjahr , Bienenstöcke , die für die Beschaffung von dem geschätzten Ginsterhonig, hinstellt. Auch hervorheben die Laven der Kuppel der Montaña Blanca mit ihren verschiedenen Formen. Der Weg endet an den Pfad Las Siete Cañadas , am Fuss der Steilhänge von Guajara. In der Flora sind reichlich die Ginster, der Goldregen , rosaliilos vom Gipfel, Magarzas und Hierbas Pajoneras vorhanden. Im Frühling und im Sommer ist es ein guter Platz um die Vielzahl von Insekten zu beobachten , welche die das Ausblühen nützen um die Gegend mit weiss, gelb und rosa zu färben.

 


 

17. Igueque

Start: Km 33,3 de la carretera TF-24

Ziel: La Crucita (Km 30 der Strasse TF-24)

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde 20 min

Länge: 2,4 km

Schwierigkkeit: Mittel

Höhenunterschied: 262 m

Anschlüsse: Route 21

Diese Route gibt den Wanderern die Möglichkeit , die Kontraste zwischen den südlichen Hängen der Insel mit den Güimar Tal ( Valle de Güimar) als Protagonist, und die Nordseite mit ihren spektakulären Orotava Tal ( Valle de la Orotava) , der manchmal mit den Wolkenmeer bedeckt ist. Er beginnt bei der Umkreisung von dem Berg Igueque ( 2.273 M) und führt zum Berg La Negrita ( die Schwarze) (2.245m ). Während der Route kann man grosse vulkanische Bomben, die sich zwischen den Sträuchern befinden, die charakteristisch von dem hohen Berg sind. Die kanarischen Kiefer sind auch häufig,insbesonders am Ende des Weges, in La Crucita, durch den der meist verwendete Komunikationsweg zwischen den zwei Tälern ( und Wallfahrt der Madonna Candelaria ( Virgen de Candelaria ) geht.

 


 

18. Chavao

Start: Cruce de Boca Tauce (Kreuzung der Strassen TF-21 und TF-38)

Ziel: Km 3 der Strasse TF-38

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde 30 min

Länge: 3,6 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 38 m

Anschlüsse: Route 9, 35 und PR – TF 70 Guía de Isora – Boca Tauce

Diese Route beginnt in dem Aussichtspunkt von Chahorra , wo sie den Pico Viejo und die Narices del Teide sehen können. Seine Strecke ist meist flach und führt bis zum Roque del Cedro und lässt an seiner linken Seite die Cañada del Cedro. Während des Weges, zusächtlich die typische Flora von Las Cañadas ( Ginster, alhelí, Goldregen, escobón, etc. ) zu schätzen, kann man merkenswürdige Landschaftsformen, wie gepolsterte Laven und kleine Felder mit angeseilten Laven betrachten.

 


 

19. Majúa

 

Start: Km 43,3 de la carretera TF-21

Ziel: Parador de Las Cañadas

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde 30 min

Länge: 3,8 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 150 m

Anschlüsse: Route 16

Der Weg steigt bequem von den Berhang des Teides bis zum Parador herab, un der sich in der Mitte der Gegend befindet, diese heisst Cañada Blanca. Am Anfang, umgeht dieser Weg die Bimssteinkegel vom Montaña Majúa , um dann die Laven derselben umzulaufen und die Ginsterfelder der Cañada Blanca, zu überqueren. Die Vegetation, die die Landschaft dominiert ist der Ginster. Neben dieser Spezie, findet man öfters, den Goldregen , die Hierba pajonera , der Rosalillo vom Gipfel , und die Magarza.

 


 

20. Volcán de Fasnia

 

Start: Corral del Niño (Km 38 der Strasse TF-21)

Ziel: Cruce de Izaña (Km 37,5 der Strasse TF-21)

Art der Route: Lineal

Dauer: 2 h. 30min

Länge: 7,2 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 145 m

Anschlüsse: Route 21 und 37

Diese Route erlaubt sich an die altertümlichen Vulkankegeln, welche schöne und verschiedene Färbungen vorstellen , anzunähern. Und danach die Vulkankegel von der in 1705 endstanden Eruption und die als Volcan de Fasnia bekannt ist, zu bördeln. Indem sich seine schwarze Farbe hervorhebt. Die dichten Ginsterfelder werden von den Imker genutzt , der das intensive Blüte benutzt, um den geschätzten Ginsterhonig zu erhalten, und mit ihren Bienen an der Bestäubung , der dort vorhandenen botanischen Spezies beitragen. Andere Sträucher , reichhaltlich in der Zone vorhanden sind der Goldregen, die Hierba pajonera, und der Rosalillo vom Gipfel. Auf der Fauna sind häuffig, die Turmfalke, der Bisbitas Carmineros , Mosquiteros und die Currucas tornilleras ( Grassmücken ).

 


 

21. Corral del Niño a La Yegua Blanca

 

Start: del Niño (Km 38 der Strasse TF-21)

Ziel: Yegua Blanca (Km 33,3 der Strasse TF-24)

Art der Route: Lineal

Dauer: 1h. 40 min

Länge: 6,4 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 186 m

Anschlüsse: Routen 17, 20 und 34

Route ,die zur Montaña Limón führt entlang eines Waldweg, von dem aus man eine Gruppe von Vulkankegeln betrachten kann, die sich in der Zone befinden und in der Ferne kann man die Silhouette des Teides beobachten. Man kann auch von dort aus die Insel von La Palma beobachten. Der letzte Teil geht in Zickzag hoch und überquert ein dichtes Ginsterfeld, um dann die Strasse TF-24 zu erlangen , gegenüber den Felsen ,der als Mal Abrigo, bekannt ist. Und von dort aus steigt der Weg bis zum Hügel de la Yegua Blanca und geht herab auf dem Osthang bis man gegenüber der Montaña Igueque steht.

 


 

 

 

 

SEKUNDÄRES NETZWERK

 

 

22. Lomo Hurtado

 

Start: In der Route nº1 in der Zone Llano de Los Rastrojos

Ziel: En el Route nº6 in der Zone Montaña de Los Conejos

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde 30 min

Länge: 4,8 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 457 m

Anschlüsse: Routen 1, 6, 7, 25 und 33

Ein bequemer Weg, der den hohen Teil des Valle de La Orotava mit der Montaña Blanca verbindet. Trotz des Höhenunterschied, nur das Oberteil hat einen etwas ausgeprägten Höhenunterschied, aber fast die ganze Strecke verläuft über Binssteine , welche kompakt sind, und genug zum gehen hilft. Der Anfang des Weges beginnt an der Kreuzung der Wege Nr.1 La Fortaleza und Nr. 25 Recibo Quemado, welcher vom Valle de La Orotava kommt, etwas vor der Ankunft an den Llano del Guancheros und entfernt sich von den Steilhängen des Cabezón de Tigaiga und La Fortaleza, entsprechend er bis zur Montaña Blanca steigt. In Verbindung mit den Pfad Nr 6 Montaña de Los Tomillos und sehr in der Nähe von dem Pfad Nr 7 , der in der Richtung der Spitze der Montaña Blanca und El Teide steigt. Der Ginster ist die mehr vorhandete Pflanzenart entlang des Weges, und wird von einigen anderen Arten begleitet, wie die Hierba Pajonera.

 


 

23. Los Regatones Negros

 

Start: In der Route nº3 Roques de García

Ziel: In der Route nº9 Teide- Pico Viejo- TF38

Art der Route: Lineal

Dauer: 4 Stunden

Länge: 5,0 km

Schwierigkkeit: Hoch ( der ganze Weg ist steil )

Höhenunterschied: 879 m

Anschlüsse: Routen 3 und 9

Pfad, der die obere Seite des Pfad Nr 3 Roques de García mit dem Pfad nr 9 Teide –Pico Viejo –TF 38 in der Degollada des Pico Viejo verbindet. Dieser letzte auch bekannt , als die Degollada Chahorra. Es ist ein Weg, der eine gewisse Vorbereitung erfordert, da er einen starken Anstieg im Hochberg durchführt und eine Höhe von 3.054 Meter erreicht. Entlang des gleichen, kann man beobachten, wie die Vegetation auf dem hohen Berg sich langsam ändert, gemäss man steigt, bis man dann nur noch Ginster mit sehr stumpfartigen Haltungen an der oberen Seite der Route findet. Es ist ein sehr interresanter Weg, um die verschiedenen Lavaformen , die während der Vulkanausbrüchen entstanden sind , zu beobachten. Einige Abschnitte der Strecke gehen über Laven und erforden mehr Anstregungen für die Wanderer, aufgrund der Eigenschaften der gleichen , wo man lose Steine und scharfen Kanten finden kann.

 


 

24. Portillo Alto

 

Start: Caserio del Portillo Alto (Km 33,1 der Strasse TF-21).

Ziel: In der Route nº1 in der Zone Roque del Peral

Art der Route: Lineal

Dauer: 35 minuten

Länge: 1,5 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 61 m

Anschlüsse: Routen 1 und 6

Ein kurzer Weg, der den Weiler El Portillo Alto mit den Pfad Nr.1 La Fortaleza verbindet und der sich sehr nah neben den als Roque del Peral bekannte Steilhang , befindet. Etwas vorher , kreuzt ihn der Pfad Nr. 6 Montaña Los Tomillos, der zur Montaña Blanca und El Teide steigt. Entlang des Weges findet man umfangsreiche Aussichten auf die Nordseite des Nationalpark El Teide.

 


 

25. Recibo Quemado

 

Start: In der Strasse La Orotava-Granadilla (Km 29,6 der Strasse TF-21).

Ziel: In der Route Nr.1 in der Zone Llano de los Rastrojos

Art der Route: Lineal

Dauer: 45 minuten

Länge: 2 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied máx: 176 m

Anschlüsse: Routen 1 und 22

Es handelt sich um ein kleine Strecke von eins der altertümlichen Aufstiegswege vom Valle de La Orotava bis zu dem Weideländer des Gipfels. Er verbindet die untere Grenze des Nationalpark El Teide,der sich in der Nähe des als Recibo Quemado bekannten Haltepunkt in der Strasse TF21 mit dem Pfad Nr. 1 La Fortaleza und mit dem Pfad 22 Lomo Hurtado . Der untere Teil des Weges wird durch einem kanarischen Pinienwald durchgeführt, welcher schrittweise zu dem Strauchwerk des Gipfel führt. Von dort aus kann man die Steilhänge del Cabezón und La Fortaleza , sowie den Teide und die Montaña Blanca betrachten.

 


 

26. Ucanca

 

Start: In der Route nº3 3 in der Zone La Catedral

Ziel: Im Aussichtspunkt Ucanca

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde

Länge: 1,8 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 4 m

Anschlüsse: Route 3

Ein wesentlichen horizontaler Weg, der ausgehend von dem Weg Nr 3 Roques de García , ihrer unteren Seite , der sich am Fuss des Roque del Catedral befindet und in eine unermessliche Ebene Llano de Ucanca hineingeht, um in den Aussichtspunkt de Ucanca , der sich in der Strasse T-21 befindet , zu enden. Entlang des Weges, bieten die hohen Steilhänge des Gipfeltreffen von Ucanca , sowie der Teide oder Pico Viejo, den Wanderern eine unvergleichliche Vision.

 


 

27. Montaña Rajada

 

Start: In der Route nº7 an der Kreuzung mit Montaña Rajada

Ziel: In der Route nº6 zwischen Montaña de los Conejos und la de Los Tomillos

Art der Route: Lineal

Dauer: 45 minuten

Länge: 2,1 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 93 m

Anschlüsse: Routen 6 und 7

Dieser Weg verbindet den Pfad Nr. 7 Montaña Blanca- Pico Teide mit dem Pfad Nr.6 Montaña del Los Tomillos und bördelt die Montaña Blanca und die Montaña Rajada . Es handelt sich um einen bequemen Weg , mit spektakulären Blicken auf beide vulkanische Kuppeln. Der ganze Boden , durch den der Weg geht , ist mit Bimssteinen bedeckt, die von den gewalttätigen plinianischen Eruptionen der Montaña Blanca herkommen.

 


 

28. Chafarí

 

Start: In der Strasse von Chío (Km 0,6 der Strasse TF-38).

Ziel: In der Route nº9 in der Zone Narices del Teide

Art der Route: Zirkular

Dauer: 3 Stunden

Länge: 6,7 km

Schwierigkkeit: Hoch (ein Teil der Strecke hat einen steilen Hang)

Höhenunterschied: 695 m

Anschlüsse: Route 9

Es handelt sich um eines der Wege, die den Hang des Pico Viejo hinaufgehen und der an der Strasse TF 38 beginnt, er ist etwas mehr als ein Kilometer von Boca Tauce entfernt und der grösste Teil des Strecke verläuft über einen Feldweg, der als “ Los Chircheros“ bekannt ist. Er steigt durch eine mit reichlichen Ginstern bevölkerte Landschaft, die die Lavaflüsse, welche von den Gipfel Pico Viejo absteigen, besiedeln.

Beim Enden des Waldweg fängt ein sehr betonter Weg an, der durch den Schüttgut ( Pyroklasten ) klettert welche von der Eruption von dem Las Narices del Teide stammen und die 1798 stattgefunden hat. Es handelt sich um einen anstrengenden Anstieg, da der Lapilli sehr locker ist und dieser den Durchgang erschwert , ausserdem ist der Höchenunterschied , der in einer beträchtlichen Höhe , sehr stark.

Der Weg endet am Gipfel von Las Narices del Teide in einer Höhe von 2,752 Meter, dort findet er sich mit dem Pfad Nr.9 Teide-Pico Viejo-TF38 . Dieser steigt weiter bis zur Rambleta (3.503 Meter) hoch, oder geht runter bis zum Aussichtspunkt Las Narices del Teide in der Strasse TF 38.

 


 

29. Degollada del Cedro

 

Start: In der Route Nr.1 in der wie Cañada de los Guancheros, bekannte Zone

Ziel: Am Rand des Hanges Tigaiga an der nordlichen Grenze des Parks

Art der Route: Lineal

Dauer: 30 minuten

Länge: 1,9 km

Schwierigkkeit: Niedrig (ein Teil der Strecke hat einen steilen Hang)

Höhenunterschied: 115 m

Anschlüsse: Routen 1 und 36

Der Weg beginnt am Pfad Nr.1 La Fortaleza in den Llano de los Guancheros oder Los Rastrojos, am Fuss des Cabezón und steigt durch einen Weg bis zur Degollada del Cedro zwischen den Steilhängen La Caldera und Las Cañadas , die als El Cabezón und La Fortaleza bekannt sind und geht weiter , und verwandelt sich jetzt in einen Waldweg , der durch la Ladera de Tigaiga runter bis zur Grenze des Nationalpark Teide geht.

Entlang des Weges kann man mehre Aussichten betrachten , sowohl in den Laderas de Tigaiga, La Fortaleza und El Valle de La Orotava, als auch auf den inneren von La Caldera und desselben Teide.

 


 

30. Los Valles

 

Start: Las Minas de San José ( Km37,5 der Strasse TF-21)

Ziel: In der Route nº4 in der Zone Risco Verde

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde 15 min

Länge: 5 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 239 m

Anschlüsse: Route 4

Ein bequemer Weg, der von dem Parkplatz von Las Minas de San José in der Zentralzone des Nationalpark, bis zum Pfad nr.4 Siete Cañadas geht , und der sich am Fuss des Risco Verde in der Cañada de Las Pilas befindet.

Der erste Abschnitt der Strecke verläuft durch einen Bereich, in dem man während mehreren Jahrzenten Bimssteine extrahierten. Um danach den Abstieg durch Los Valles zu beginnen bis man zur La Cañada de Las Pilas kommt, die sich am Fuss der Caldera de Las Cañadas befindet.

Entlang des Weges kann man mehrere von den vertretenen Pflanzenarten des Buschwerk der hohen kanarischen Berge beobachten. Sowie einige Muster der traditionallen Verwendung dieses Gebiet, vor der Erklärung des Nationalparks, wie die Ladeplätze für Brennholz der Ginster.

 


 

31. Cumbres de Ucanca

 

Start: In der Route Nr.4 in der Zone La Cañada del Capricho

Ziel: In den Lomo del Asiento, unter dem Sombrero de Chasna, an der südlichen Grenze des Parks

Art der Route: Lineal

Dauer: 3 stunden 30 minuten

Länge: 8,1 km

Schwierigkkeit: Hoch (ein Teil der Strecke hat einen steilen Hang)

Höhenunterschied: 333 m

Anschlüsse: Route 4

Die gesammte Strecke dieses Weges ist ein kontinuierlicher Aussichtspunkt mit grossen und spektakulären Panoramablicken, sowie im inneren der Caldera de las Cañadas , als auch in den Südhängen der Insel, und Hervorzuheben ost die Betrachtung des Teide und Pico Viejo, sowie auch der kurze Lava Erguss, der auch als Sombrero de Chasna bekannt ist.

Der Weg beginnt in der Zone El Capricho , er geht von dem Pfad Nr .4 Siete Cañadas und steigt durch den altertümlichen Weg ( der kontinuierliche Drehungen durchführt) bis zur La Degollada de Ucanca, da überwindet ungefähr 300 Meter Höhenunterschied, um danach die Gipfel von Ucanca zu durchlaufen und danach runter bis zur Grenze des Nationalpark Teide, und an den Sombrero de Chasna vorbei. Wenn man an den Lomo del Asiento oder Los Pegueros kommt, wo alte und verdrehte kanarische Kiefern die Pflanzenlandschaft ändern. Anschliessend ermöglicht der Weg nach Vilaflor hinunterzusteigen oder wenn man den Weg , der nach links geht nimmt, nähert man sich den Freizeitplatz von Las Lajas.

 


 

32. Abeque

 

Start: Aussichtspunkt Sámara ( Km 7,6 der Strasse TF-38)

Ziel: Aussichtspunkt Las Narices dle Teide ( Km 3 der Strasse Tf-38)

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde 30 minuten

Länge: 4,4 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 211 m

Anschlüsse: Routen 9 und 13

Ein bequemer Weg, der die Südwest Zone des Nationalpark Teide von dem Aussichtspunkt Sámara, wo der Pfad Nr.13 Samara mit der unteren Seite des Pfads Nr. 9 Teide-PicoViejo-TF 38 bis zum Aussichtspunkt Las Narices del Teide verbindet.

Es handelt sich um eine Strecke von einen der altertümlichen Wege, die hinauf bis zum Gipfel der Insel gehen und die eine Landschaft durchqueren, die hauptsächlich von jüngsten vulkanischen Materialien bedeckt ist, welche von den beiliegenden Vulkankegeln stammen.

Ein grosser Teil des Weges durchläuft durch Lapilli bedeckte Gelände und ist auch mit Laven aus Schlacken , in der man die Abnutzung der gleichen sehen kann, infolge der intensiven Nutzung des Weg , als er von Hirten und Händler benutzt wurde.

Entlang des Weges ,erhöhen die umfangsreichen Aussichten des Südgebietes und der nahe gelegenden Inseln den landschaftigen Wert dieser Route, zusammen mit dem Blick auf den Teide und Pico Viejo, mit einen ganz anderen Aspekt , als den man von der anderen Seite des Nationalpark betrachten kann.

 


 

33. Montaña Negra

 

Start: In der Route Nr.1 in der Westzone von La Fortaleza

Ziel: In der Route Nr. 22 über den Llano Las Brujas

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde 15 min

Länge: 3 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 136 m

Anschlüsse: Routen 1 und 22

Es handelt sich um den oberen Teil eines alterrümlichen Weg, der aus der Gegend La Guancha, San Juan de La Rambla und Icod el Alto kommt. Er verbindet sich mit dem Weg Nr.1 La Fortaleza , am Fuss der westlichsten Felzen von La Fortaleza, sehr nahe der Grenze des Nationalpark mit den Pfad Nr. 22 Lomo Hurtado, welcher von der Montaña Blanca absteigt. Er geht an den Füssen den steilen Berghängen des Teide vorbei ,rundum des Vulkankegel, der als Montaña Negra bekannt ist. Als merkwürdige Angabe, sind die Materialien , welche sich durch die Oxidation bilden braun , anstelle der Farbe, die sich aus seinen Namen enzieht.

Bemerkenswert ist der dichte Ginsterfeld, der sich im oberen Bereich des Weges befindet, sowie ein kanarischer Kiefernwald an der unteren Seite des Weges. Dieser wurde durch einen Waldbrand im Sommer 2007 betroffen und befindet sich nun in der Erholungsphase. Die Einzäunungen für die Wiedergewinnung, sowie die Anwesenheit von einen bevorstehenden Bienenhaus hat gezwungen , den letzten Abschnitt der Strecke umzuleiten und verbindet sich nun mit den Pfad Nr.1 La Fortaleza, etwas weiter oben von der Grenze des Nationalpark.

 


 

34. Montaña Limón

 

Start: An der Grenze des Nationalpark in der Zone Montaña Limón

Ziel: An dem Holzweg in der Nähe der alten Hütte von José Ruiz de Izaña

Art der Route: Lineal

Dauer: 30 minuten

Länge: 1,2 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 95 m

Anschlüsse: Route 21

Der Weg gehört zu einer kleiner Strecke von einen altertümlichen Weg, der sich mit den zwei grossen Tälern ( Güimar und La Orotava) verbindet und der seitens der hohen Seite von La Orotava kommt. Der beschriebene Pfad beginnt an der Grenze des Nationalpark El Teide. Er bördelt den Südhang der Montaña Limón bis er den Pfad Nr.21 Corral del Niño –Yegua Blanca erreicht. Dieser steigt bis zur Piedra del Mal Abrigo und weiter zur Loma de la Yegua Blanca oder zum Corral del Niño führt.

 


 

35. Boca Chavao

 

Start: In der Route Nr.18 in Boca de Chavao

Ziel: An der Grenze des Nationalpark in der Zone Iserse

Art der Route: Lineal

Dauer: 30 minuten

Länge: 0,9 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 80 m

Anschlüsse: Routen 18 und PR-TF70 Guía de Isora – Boca Tauce

Dieser ausgeschilderte kurze Weg war der Hauptzugang zum Gipfel für die Bewohner der Region Isora . Er hat mehrere Verzweigungen , die aus verschiedenen Dörfern kommen.

Der beschriebene Pfad , ist die Strecke des Wegs, die sich innerhalb der Grenzen des Nationalpark El Teide befindet. Der Rest desgleichen geht bis zu Tejina de Guia runter, und durchquert Las Fuentes. Ausserdem ist er auch ein altertümliche Weg , der durch die Hügelkette, die zwischen den Barranco de Tágara und Guaría läuft, er geht zum Bailadero runter und danach bis zu den Dörfern von Chirche, Aripe und den Dorf von Guia de Isora.

 


 

36. Alto de La Fortaleza

 

Start und Ziel: In der Route Nr.29  in dem Degollada del Cedro

Art der Route: Zirkular

Dauer: 1 Stunde 15 minuten

Länge: 2,7 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 47 m

Anschlüsse: Route 29

Rundweg, der sich wie eine Krone über der Höhe der Fortaleza entwickelt.

Die Route beginnt in der Degollada del Cedro , zwischen La Fortaleza und El Cabezón und überquert die Ebene ,welche die Höhe der La Fortaleza bildet. In den Nachmittagsstunden kann man die spektakulären Sonnenuntergänge, die hinter der Insel von La Palma enstehen und die sich im Horizont zeigen, betrachten.

Wir können auch eine dichte Masse von kanarischen Kiefernwald betrachten, die sich kontinuierlich von der Rückseite von La Fortaleza bis zu den Vorgebirgen des Macizo von Teno und nach den Gipfel de Abeque ausbreiten.

Hier ist die Vegetation stumpfartig und während des Frühling aus lebhafter Färbung , mit der Anwesenheit von vielen Spezies , eher typisch von den kanarischen Hochbergen, und nicht des begrenzten Kiefernwald.

Der südliche Teil der Strecke führt duch den Rand der Felszacke bis zur La Fortaleza, und ermöglicht den Blick in dem höchsten Punkt der Route (2.135 Meter über Meeresblick ) auf einem bevorzugten Balkon ,der etwa 100 Meter im Bezug auf die Cañada de los Guancheros hochliegt, die sich in der Basis der Felszacke befindet. Von diesem Punkt aus hat man einen spektakulären Blick auf dem Teide.

 


 

37. Cerrillar - Carnicería

 

Start: In der Route Nr.2 in den Lomo del Cerrillar

Ziel: In der Route Nr.20 in dem Berg de la Carnicería

Art der Route: Lineal

Dauer: 1 Stunde 30 minuten

Länge: 2,7 km

Schwierigkkeit: Niedrig

Höhenunterschied: 89 m

Anschlüsse: Route 2, 8 und 20

Linearer Pfad , der als Bindeglied zwischen den Wegen von Arenas Negras und Volcan de Fasnia genutzt wird.

Dieser Weg geht vom norwestlichen Sektor des Pfad von Arenas Negras, in der Nähe von Montaña del Cerrillar und verläuft entlang des Hügels des Berges Punta de Maja , bis er dem Pfad Nº 8 ( El Filo) in seinem Anfangspunkt schneidet . Er kontinuiert senkrecht dazu, ostwärts bis zur Degollada der Berge Enmedio und La Carnicería wo der Weg Nr. 20 Volcán de Fasnia endet.

In diesem Weg können wir, wenn der Wolkenmeer es uns erlaubt, die atemberaubende Landschaften des Valle de La Orotava besichtigen , während wir zwischen den Vulkanen der Zone von Caramujo laufen.

Dieser Weg ermöglicht den Wanderern, die den Nationalpark durchqueren, die Zone von el Portillo mit Izaña zu verbinden, ohne dass sie über asphaltierte Strassen laufen brauchen,. Sie bieten auch den Besuchern während des Durchgangs durch den Gipfel und in innigem Kontakt mit dem Medium , bereichende Erfahrung an.