1.- Bailadero 

DSCN6982Beginn und Ende: Mirador del Bailadero
Art der Strecke: geradlinig
Dauer: 30 Minuten, einschliesslich Rükkehr bis zum Ausgangspunkt
Länge: 0,9 km
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Höhenunterschied: 87 m
Self-guide: Ja (in Vorbereitung)



Dieser Weg liegt an der Ostseite des Parks. Um dorthin zu gelangen nehmen Sie die Strasse CV14, die Sie rechts auf der rechten Seite nachdem Naturdenkmal Los Roques sehen können. Nachder sehr geschlossenen Kurve sehen Sie ein kleine Ausweichstelle, dort müssen Sie das Auto stehen lassen, für diejenigen die dieses Verkehrsmittel gebraucht haben. Die Strecke bietet einen herlichen Blick auf Los Roques und auf die steile Schlucht von Hermigua. Es ist ein ausgezeichneter Ort, um den Unterschied von der nördlichen Umgebung zu geniessen ,sehr häufig mit viel Nebel, sogar im Sommer. Im feuchten Lorbeerwald gibt es Moosen und Flechten, die sowohl im Boden wie auf den Bäumen wachsen. Bei den letztem können wir öfters eine Vielzahl von Wassertropfen beobachten, Das ist das Ergebnis von der Kondensation von Nebel auf den Blättern. In diesem Bereich gibt es auch Heiden aus Eiben, die von den Nebel gepeicht sind. Die vertretenen Stämme von denen die Baumrinden in Streifen hängen nehmen unsere Aufmerksamkeit auf. Auf dieser Tour können wir auch interessante Muster von der Vegetation Rupicola sehen, welche sich in der feuchten Umgebung befindet, insbesonders die Beas, in anderen Gegend von den Kanarischen Inseln, nennt man sie bejeques. Es sind sanftige Pflanzen, zugehörend zu der Familie der Aeonium mit sehr rossetenförmigen dicken Blättern. Sie sind daran gewöhnt in Orten zu leben, wo es wenig Erde gibt.


2.- Ermita de Lourdes 

DSCN7299 Beginn: Reventón Oscuro
Ende: Ermita de Nuestra Señora de Lourdes
Art der Strecke: geradlinig
Dauer: 40 minutos
Länge: 0,7 km
Schwierigkeitsgrad: einfach
Höhenunterschied: 43 m
Self-guide: Ja (in Vorbereitung)
Teilweise Überlappung mit anderen Routen: 8, 9, 18

Diese kurze Strecke überquert einen Bereich von reifen Lorbeer mit einer bemerkenswerten Entwicklung wo die Bäume aus Lorbeerblättern sehr gross sind, insbesonders die in der Kanalschlucht wachsen. Der Bach del Cedro ist der wasserreichliste des Parkes. Mit seinem klaren Wasser ist er für den Wanderern ein ständiger Begleiter auf dem Weg. Die Vegetation ist representative fü den "Feuchter Monteverde von dem Berghang", Wo die Lorbeeren (Laurus novocanariensis), Aceviño (Ilex canariensis), Palo blanco (Picconia excelsa) charakeristische Arten sind. Die Buche (Morella faya) (Einheimischer Name der Buche) und Follao (Viburgum rigidus), während die Heide hier wenig representative ist. In den Kanälen können wir eine Art von Vegetation mit den Namen “Feuchter Monteverde von dem Schluch Bett”, Er ist den vorherigen sehr ähnlich aber hat hörere Bäume, die sogar 30 Meter Höhe erreichen, sowie eine bedeutende Vorhandenheit von Viñatigo (Persea indica), eine der Arten die, die grösste Nachfrage nach dem nassen Boden hat. In dieser Art von Wald lässt die Gestaltung des Bäumehimmels einen Schatten über den Boden, der mit einer dicken Schicht von Blättern bedeckt ist. Dort kommt nicht genug Licht dran, so dass keine Pflanze mit Blumen wachsen können. Deswegen besteht der Sotobosque hauptsächlich aus Farnen und Setzlinge von den selben Bäumen.

3.- La Laguna Grande I  

Sendero Laguna Grande Beginn und Ende: La Laguna Grande
Art der Strecke: Zirkular
Dauer: 20 minutos
Länge: 0,9 km
Schwierigkeitsgrad: einfach
Höhenunterschied: 20 m
Self-guide: Ja ( mit Schilder, in Vorebereitung)
Anschlüsse: Pista al Cercado
Teilweise Überlappung mit anderen Routen: 6 und 14

Dieser bequemer und kurzer Rundweg ist für alle Typen von Besuchern geeignet. Es handelt sich um eines der Wege mit höherer Zahl von Besuchern. Dank seiner Lage an den Freizeitzplatz des Parks, La Laguna Grande, Die Route beginnt am Parkplatz. Dort können wir einige von den Gesträuchern aus des klaren Bereich des Monteverde betrachten, wie die Magarzas (Argyranthemum broussonetii) und die grossen Codesos (Adenocarpus foliolossus). In dieser kurzen Tour können wir ein gutes Beispiel des genannten Fayal-Brezal kennenlernen, dort sind die Fayas (Morella faya) und Heidekraut (Erica arbórea) sehr charakteristisch. Die letzten genannten erreichen mehr als 10 m Höhe und haben sehr breite Stämme. Die Lorbeeren (Laurus novovanariensis) der Viñatigos (Persea indica) und die Sanguinos (Ramnus glandulosa) sind andere Arten von Bäumen die sind auf diesen Weg befinden. Der Boden und auch die Stämme sind reichlich mit Moos bedeckt und im Frühling oberhalb der Blätter können wir einen Teppich aus lila Blumen betrachten. Dieses schöne Phänomen kann vor allem im April und Anfang Mai betrachtet werden , dank des Patacuervo oder der kanarischen Geranie. Die Tour hat einen Aussichtspunkt, von wo den wir von einen herrlichen Blick auf la Fortaleza de Cherelepi, ein mit Vegetation bedeckter vulkanischer Dom, geniessen können.

4.- Los Barranquillos 

DSCN6850 Beginn und Ende: Aparcamiento de Piedras Hincadas
Art der Strecke: Zirkular
Dauer: 20 minutos
Länge: 0,8 km
Schwierigkeitsgrad: einfach
Höhenunterschied: 20 m
Self-guide: Ja (in Vorbereitung)



Diese kurze Strecke ermöglicht uns in den fayal-brezal, hineinzugehen. Das ist eine Art von Wald der wegen den Nebel weniger begünstigt und in den Südhang häufig zu finden ist. Man kann ihn auch in den westlichen Bereich der Insel finden, dort wo sich dieser Weg befindet. In der Gegenwart hat dieser Monteverde weniger Ergiebigkeit als der Lorbeerwald, der weitgehend das Ergebniss der traditionalle Waldnutzung waara. Während der Route findet man Bereiche mit verschiedenen Erhaltungszustände, welche uns helfen können zu verstehen, die Auswirkungen über die verschiedenen menschliche Aktivitätenim Wald: Weiden, Holzkohle, Sammlung von hojame.
Der Weg geht am Rand der zentralen Hochebene der Insel, von dort aus haben Sie einen schönen Blick auf die Westküste, es ist sehr zu empfehlen, vor allem vor dem Sonnenuntergang.


5.- Las Creces

JardinCrecesGO16-04-06_661 Beginn und Ende: Área recreativa de Las Creces
Art der Strecke:
Zirkular
Dauer:
1 h. 30 min
Länge:
4,2 km
Schwierigkeitsgrad:
einfach
Höhenunterschied:
ca 100 m
Anschlüsse:
Routen nach Arure, Las Hayas , Raso de la Bruma und Vallehermoso
Self-guide:
Ja (in Vorbereitung)
Teilweise Überlappung mit anderen Routen:
GR131

Dieser Weg ermöglicht uns , ohne grosse Mühe einen gemütlichen Spaziergang durch die alten Wälder von Lorbeer und Fayal-Brezal zu machen. Es ist eine genussreiche empfohlende Route für alle Typen von Besuchern, die die Entzückung dieses altertümlichen Wald schätzen. Wenn Sie mit dem Auto zum Freizeitgebiet Las Creces fahren wollen müssen Sie die Strasse die von La Laguna Grande nach los Baranquillos geht, nehmen. Nach der Kreuzung Las Hayas finden Sie eine Ausweichstelle wo sie das Auto parken müssen.

6.- Laguna Grande II

DSCN6801 Beginn und Ende: La Laguna Grande
Art der Strecke:
Zirkular
Dauer:
1 h. 40 min
Länge:
3,8 km
Schwierigkeitsgrad:
einfach
Höhenunterschied:
100 m
Self-guide:
Ja (in Vorbereitung)
Anschlüsse:
Pista a El Cercado
Teilweise Überlappung mit anderen Routen:
3, 14

Der erste Teil dieses Rundweges führt uns in steileren Abschnitten durch einem alten gepflasterten Weg , der einen Fayal –Brezal Bereich überquert , dieser Wald ist charackteristisch als weniger von den Nebel begüngstigen Südhäng des Parkes.

7.- Contadero – Alto de Garajonay – Contadero 

Beginn und Ende: Contadero
Dauer:
60 min. sin contar la parada en el alto, para deleitarse
Länge:
2,5 km
Schwierigkeitsgrad:
Mittel
Höhenunterschied:
140 m
Self-guide:
Ja (in Vorbereitung)
Anschlüsse:
Routen 9 und 17: Weg: Gipfel des Garajonay-Chipude
Teilweise Überlappung mit anderen Routen:
14, 18, PRLG-3

Diese Route führt uns zu dem höchsten Punkt der Insel, dem Gipfel des Garajonay, wo wir von einen aussergewöhnlichen Ausblick auf den Nationalpark sowohl auch auf la Gomera geniessen können. Hervorhebend ist die Ansicht von der Fortaleza de Chipude. An mehreren Tagen kann man auch El Hierro, La Palma und Tenerife betrachten, diese letzte gekrönt mit dem höchsten Berg Spaniens , den Teid. An sehr hellen Tagen kann man im Osten, Gran Canaria beobachten.

8.- Reventón Oscuro – El Cedro – Reventón Oscuro 

DSCN7286 Beginn und Ende: Reventón Oscuro
Art der Strecke:
geradlinig
Dauer:
2h. 10 min
Länge:
5,8 km
Schwierigkeitsgrad:
Mittel
Höhenunterschied:
280 m
Self-guide:
Ja (in Vorbereitung)
Anschlüsse:
3, 9, PRLG-3
Teilweise Überlappung mit anderen Routen:
18

Diese Route verläuft meistens über eine asphaltierten Strasse die einen interessanten Lorbeewald überquert. In den Abschnitten von mehr Nebel- Inzidenz sind die Bäume mit Moos beladen. Der Wald überrascht wegen seiner Dichtigkeit, wo es sehr grosse Bäume, wie Lauroide Blätter wie Fayas und Hayas (Morella faya), laureles (Laurus novocacanariensis), aceviños (llex canairensis), viñatigos (Persea indica) und tiles (Ocotea foetens) gibt. Diese letzten Spezien sind mit einen feuchten und reichlichen in organischen stoffenen Boden, verbunden. Bei den Sträuchern ist üblich die Anwesenheit von follao (Viburnum rigidum) und im Unterholz sin nur die Farnen, Setzlinge und junge Bäumchen. Schlingpflanzen, und andere Kletterpflanzen sichtbar, da der Baumhimmel nicht ermöglicht, dass viel Licht auf den Waldboden scheint.

9.- Contadero – El Cedro 

DSCN7314 Beginn und Ende: Contadero o Caserío del Cedro
Art der Strecke:
geradlinig
Dauer:
2h. 30 min
Länge:
5,8 km
Schwierigkeitsgrad:
Mittel
Höhenunterschied:
280 m
Self-guide:
In Vorbereitung
Anschlüsse:
2,7,14 Strecke Aceviños und Reventón Oscuro
Teilweise Überlappung mit anderen Routen:
18, PRLG-3

Das ist die emblematischte Route des Nationalparks un die am häufigsten verwendet wird. Dort können wir die Schlucht von El Cedro endecken, während wir durch einige der mehr repräsentativen Ökosystemen der Gomera Waldes, spazieren gehen: brezales de crestería die mit Moos Teppichen gedeckt sind, Lorbeer typisch von den Berghängen, Lorbeer mit viñatigos typisch von den Schluchtboden und ständige Waserströmung. Ausserhalb vonm Park führt die Route zum Caserio El Cedro, der komplett von Wald umgeben kann man dort endecken. Da er sich inder unteren Seite von einer Schlucht befindet, läuft Wasser das ganze Jahr. Eine grosse senkrechte Felswand, wo eine Kaskade mit mehr als 200 Meter Wasserfall (die grösste der Kanaren) herabfällt drennt den Caserio von den fruchtbaren Valle de Hermigua, Man kann den Pfad nach Hermigua durch einen herkömmlichen Weg mit ziemlich viel Neigung folgen , und Monforte (oberen Schlucht) mitten durch Anpflanzungen, erreichen.

 

10.- Cañada de Jorge 

Beginn und Ende: Cañada de Jorge
Art der Strecke: Zirkular
Dauer:
1 h. 20 min
Länge:
3,2 km
Schwierigkeitsgrad:
einfach
Höhenunterschied:
120 m
Self-guide:
No
Anschlüsse:
Route12, GR131, PRLG-11


Auf dieser Strecke laufen wir in den meisten Teil der Route durch eine Zone von Fayal-Brezal, ein Waltyp der mit dem Lorbeer versippt ist aber ärmer in Spezies und weniger feucht ist, die Faya oder Buche (Morella faya) und die Heide sind die herschenden Bäume in diesem Wald. Etwas weniger, gibt es auch dort Lorbeeren (Laurus novocanariensis), aceviños (Ilex canariensis), und follaos (Viburnum rigidum). Dort wo das Sonnenlicht durch die Bäume eindringen kann, oder in Lichtungen können wir die malfurada (Hypericum grandifolium), mit auffälligen gelben Blumen, den patacuervo (Geranium reuterii), der den Waldboden mit den lila Blüten deckt und die Strohblume (Myosotis latifolia) mit zarten hellblauen Blumen, finden. In der Nähe des Gipfels neben der hinteren Strasse und in den Schluchten erreicht der Wald seine grössten Wachstum, bis von 15 bis 20 Meter Höhe. Die vorderen binden sich an andere anspruchsvollere Arten auf dem Boden und der Feuchtigkeit an.


11.- Meseta de Hermigua – El Cedro – La Meseta de Hermigua 

DSCN0928 Beginn und Ende: La Meseta de Hermigua
Art der Strecke:
Zirkular
Dauer:
2h. 45 min
Schwierigkeitsgrad:
Mittel-Hoch
Länge:
3,6 Kilometer in eine Richtung
Höhenunterschied:
260 m
Self-guide:
Nein
Anschlüsse:
8, 18
Teilweise Überlappung mit anderen Routen:
15

Diese Route zusätzlich zur Anzeige ihrere patrimonialen Werte zeigt sie uns auch eine kleine Nische, die der Virgen de Guadalupe, Schutzpatron der Insel gehört. Sie ermöglicht uns von eines des permanentens Wasserlauf der Insel , zu geniessen. Dieser Typ von feuchter Umgebung, so gering auf den Kanaren ist der Lebensraum von der Weide, eine Baumbildung die sich mit diesem flüssigen Element eng in Verbindug sitzt. Die exclusive Präzens der kanarischen Weide (Salix canariensis) charackterisiert die einzigartigen kananarischen Auswälder. Entlang des Weges finden wir auch Fragments von trockenen und thermophilischen Lorbeerwald , in dem der Barbusano (Apollonias barbujana), der Palo blanco (Picconia excelsa) und der Mocán (Visnea mocanera), alle diese eigene Spezies von den wärmeren Umgebungen von Monteverde, können sie hier finden. Wir besuchen auch Zonen die mit Lorbeerbäumen, die an den Hängen wachsen, Buchen (Morella faya), Lorbeeren (Laurus novocanariensis), aceviños (Ilex canariensis), palo blancos, follaos (Viburnum rigidum) und Heidekraut (Erika arborea) die, die dominierenden Bäume sind. Wenn wir an den felsigen Gebieten vorbeigehen, können wir eine sehr eigentümliche Flroa finden: die Pflanzen rubicolas sind sowelche wie die beas oder bejeques von der Gattung Aeonium und sie sind daran gewöhnt , dort so leben wo es fast keine Erde.Sie speichern Wasser un haben sehr reiche Blätter und Stämme.


12.- Raso de la Bruma – Risquillos de Corgo – Raso de la Bruma

DSCN6767 Beginn: Raso de la Bruma
Ende:
Risquillos de Corgo
Art der Strecke:
geradlinig
Schwierigkeitsgrad:
Mittel
Dauer:
40 min
Länge:
1,2 km
Höhenunterschied:
70 m
Self-guide:
Ja (in Vorbereitung)
Anschlüsse:
10, GR131, 5, PRLG-11

Dies Route geht durch einen atraktiven Lorbeerwald , eigentümlich vom Berghang von Barlovento, wo der Einfall von Nebel der Passatwinde sehr gross ist. Der Reichhaltigkeit ergibt hängenden Moos in den Stämmen von den Bäumen und der Reichtum von Farnen, darunter die Pirga oder Pijara (Woodwardia radicans), die Pijara macho (Polystichum setiferum) und der helecho batatilla (Davallia canariensis). Andere Spezien die den Boden überreichlich bedecken, zeigen eine hohe Feuchtigkeit an. Unter den Bäumen ist die Gegenwart eines wilden Orangenbaum aus la Gomera (Ilex perado ssp. platyphylla) un der til (Ocotea foetens) hervorzuheben.

13.- Agando – La Laja - Agando

DSCN6767Beginn und Ende: Carretera general a la altura de Roque Agando
Art der Strecke:
Zirkular
Schwierigkeitsgrad:
Hoch
Dauer:
3h. 15 min
Länge:
5,8 Km
Höhenunterschied:
600 m
Self-guide:
Nein
Anschlüsse:
PRLG16
Teilweise Überlappung mit anderen Routen:
GR131

Diese Route beginnt in der unteren Seite des Roque de Agando zwischen den Schluchten von La Laja und Benchijigua und steigt herab bis zum Caserío La Laja, durch die Dehesa de El Manco. Während ein langes Teil der Strecke kann man von den Blick auf los Roques de Agando, Ojila, Carmona und Zarcita, alle diese vulkanische Kuppeln, die die Erosion unbedeckt gelassen hat, betrachten.

14.- Laguna Grande – Alto de Garajonay- Laguna Grande

DSCN6786 Beginn und Ende: La Laguna Grande
Art der Strecke:
Zirkular
Dauer:
5 horas
Länge:
9 km
Schwierigkeitsgrad:
Mittel
Höhenunterschied:
230 m
Self-guide:
Nein
Anschlüsse:
Pista El Cercado, sendero Alto- Chipude, PRLG3; routen: 9,18
Teilweise Überlappung mit anderen Routen:
6, 7, 18

Diese Route befindet sich am Süden des Parkes. Sie beginnt in einer Umgebung von Fayal-brezal, die ser entwickelt ist und in der wir brezos arborescentes (Erika arborea) mit einer beeindruckende Grösse finden können. In der Faya oder Buche (Morella faya) die zweite Baumart in Überfluss, dank ihrer korkigen Rinde können wir das älteste Exemplar erkennen. Lorbeer (Laurus novocanariensis) und aceviños (Ilex canariensis) sind häufig in diesen Teil des Waldes sehbar, Dort finden wir einen reichhaltigen Teppich aus Moos , der den Samm und den Boden decken, der im Frühling wiederum mit dem Blumen von dm Patacuervos (Geranium reuterii) lila gefärbt wird. Nachmals in der Nähe von dem Gipfel des Garajonay geht der Weg in dem jungen fayal–brezal Gebiet, der vor wenigen Jahren mit Kiefern Monterey abgedeckt war, und etwas weniger mit Eukalyptus. Entlang unserer Route können wir heraussehen, dass das Program für die Waldsanierung , beginnt ihre Früchte zu tragen. Einige Fragmente von den fayal-brezal mit einer höheren Entwicklung kann uns eine Idee geben wie der Baumgang ursprünglich war.

15.- La Meseta de Hermigua 

Beginn und Ende: La Meseta de Hermigua
Art der Strecke: geradlinig
Dauer:
30 min
Länge:
0,7 km
Schwierigkeitsgrad:
einfach
Höhenunterschied:
30 m
Self-guide:
Ja (in Vorbereitung)
Teilweise Überlappung mit anderen Routen:
11


Diese Strecke befindet sich in dem niedrigsten Punkt des Nationalparks. Dort finden wir die Nische, die der Virgen de Guadalupe, Patron der Kanaren, gewidmet ist. Der Besucher kann von von dort au seines der permanenten Wasserläufe des Parkes beobachten, dieser fällt in kleinen Wasserfällen bevor er den Wald verlässt und von den Menschen gebraucht wird. Dieser Weg ist mit Geländern, Treppen und Holzstege ausgestattet, die uns helfen uns in dem Herzen der Umgebung rein zu setzten. Der Pfad ist wegen seiner Ruh, seiner unvergleichlichen Umgebung, seinen einfachen Zugang und seiner naturreinen Werte bekannt. Die Farnen, die an den Bett des Baches wachsen, sowie die Präzens von den barbusanos (Apollonias barbujana) und saos (Salix canariensis), sind hervorzunehmen.


16.- Pajarito – Ajugal – Pajarito

Beginn und Ende: Pajarito
Art der Strecke: Zirkular
Dauer: 2 h. 15 min
Länge:
5,5 km
Schwierigkeitsgrad:
einfach
Höhenunterschied:
110 m
Self-guide: Nein
Anschlüsse:
Route 14, PRLG-15,  Weg La Imara
Teilweise Überlappung mit anderen Routen:
7, 18

Diese Route liegt an dem Südhang des Park und überquert in einem grossen Teil der Strecke einen Bereich von jungen fayal-brezal, dieser war bis vor kurzem mit Kieferplantagen bewachsen, welche uns das Ergebniss der grossen Anstrengung seitens des Programm fü die Waldsanierung zeigt.

17.- Pajarito – Alto de Garajonay – Pajarito

Beginn und Ende: Pajarito
Art der Strecke: Zirkular
Dauer: 1h. 15 min.
Länge:
2,2 km
Schwierigkeitsgrad:
Mittel
Höhenunterschied:
270 m
Self-guide: Nein
Anschlüsse:
14, 16, PRLG-3
Teilweise Überlappung mit anderen Routen:
18

Diese ist eine Alternativeroute zum Gipfel von Garajonay, der höchste Punkt von der Insel., wo man den wichtigsten archäologischen Fundort des Nationalpark finden kann. Er ist ausgegraben und für den Besuch vorbereitet. Dieser Ort ist einer der wichtigsten zeremoniellen und religiösen Zentren der Ureinwohnern von la Gomera, die wie viele andere primitive Vereine den hochliegenden Plátzen eine grosse Bedeutigung erteilten, da sie glaubten, dass diese sie in die Nähe des Himmels bringen könnten und somit nahe des Gottes. Es hat einen atemberaubenden Blcik auf die Insel An hellen Tagen kann man auch El Hierro, La Palma und Tenerife, gekrönt mit dem höchsten Berg Spaniens, den Teide, betrachten.

18.- Pajarito – El Cedro – Tajaqué – Pajarito

DSCN7027 Art der Strecke: Zirkular
Beginn und Ende:
Pajarito
Dauer:
6 h. 30 min
Länge:
12,7 km
Schwierigkeitsgrad:
Hoch
Höhenunterschied:
530 m
Self-guide:
Nein
Anschlüsse:
Route Alto -Chipude, Routen 14 und 15
Teilweise Überlappung mit anderen Routen:
7, 9, 2, 8, GR131

Das ist die längste Strecke des Nationalpark und eine der abwechslungsreichsten, da sie uns ermöglicht eines der grössten Teile seines Ausmass durchzulaufen. Und von den verschiedenen Waldtypen, die mit den Bereichen der Gipfel und den Nordhang des Parkes verbunden sind, sowie auch permanente Wasserfälle und schöne Landschaften, sowohl Wald als auch die unterliegenden trockenen Bereiche zu geniessen.

Route Alto Chipude, Routen 14 und 15